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Bush verteidigt Waterboarding

 Reuters Montag, 8. November 2010

Als der damals amtierende Präsident George W. Bush gebeten wurde, eine brutale Befragungstechnik namens Waterboarding zu befürworten, die gegen den Mastermind des 11. September, Khalid Sheikh Mohammed, eingesetzt werden sollte, zögerte er nicht lange. (583 Wörter) - Von Steve Holland

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Demonstrator Maboud Ebrahimzadeh lies on the pavement after his ordeal in a simulation of waterboarding outside the Justice Department in Washington November 5, 2019. Photo: Reuters/Kevin Lamarque

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"Verdammt richtig", war seine Antwort.

Bushs Befürwortung des Waterboarding, einer Methode, bei der der Gefangene das Gefühl hat zu ertrinken und die von Menschenrechtsaktivisten als Folter verurteilt wird, ist eine der kontroversesten Entscheidungen, die er während seiner acht Jahre im Weißen Haus traf.

Das ist eine Zusammenfassung des ursprünglichen Artikels.  Hätten Sie gerne den kompletten Text übersetzt,  schicken Sie uns bitte eine E-Mail. (sns@street-papers.org)

 

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