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Mekka wird vornehmer–aber der Kommerz geht manchen auf die Nerven

 Reuters Montag, 15. November 2010

Der marokkanische Bankdirektor Mohammad Hamdosh sitzt in der mit Marmor ausgestatteten Lobby eines Luxushotels in Mekka und erholt sich von der Kakophonie der Pilger, die die Große Moschee in der heiligsten Stadt des Islam umschwärmen. (876 Wörter) - Von Ulf Laessing

Reuters_Mecca goes upmarket but commercialism unnerves some

A Muslim pilgrim prays at Mount Al-Noor during the annual haj pilgrimage in Mecca. The haj is one of the world's biggest displays of mass religious devotion and a duty for Muslims who can perform it. Photo: REUTERS/Mohammed Salem

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Millionen strömen wieder in die Stadt in Saudi Arabien, um an der alljährlichen Pilgerfahrt, der Hadsch, teilzunehmen. Die Hadsch gilt als Pflicht für jeden körperlich gesunden Moslem, der sie sich leisten kann. Aber manche können sich eben mehr leisten als andere, und ein kontroverser Bauboom ist entstanden, um ihre Bedürfnisse zu erfüllen.

"Jeder Pilger reist nach seinen Möglichkeiten. Gott hat mir Geld gegeben, also warum sollte ich nicht in diesem Hotel hier wohnen?" sagt Hamdosh, dessen Reise ihn 12 000 Euro gekostet hat. "Die Hadsch ist anstrengend, also ist es gut, sich auf einem schönen Zimmer ausruhen zu können."

 

Das ist eine Zusammenfassung des ursprünglichen Artikels.  Hätten Sie gerne den kompletten Text übersetzt,  schicken Sie uns bitte eine E-Mail. (sns@street-papers.org)

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