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China als führender Herausforderer der „Wissenschafts-Supermächte“

 Reuters Montag, 4. April 2011

China und andere Schwellenländer wie Brasilien und Indien nehmen immer mehr eine führende Rolle in der Forschung ein. Damit werden sie zunehmend zu einer Konkurrenz für die „Supermächte der Wissenschaft“ wie die Vereinigten Staaten, Europa und Japan. (562 Wörter) - Von Kate Kelland

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Reuters_China leads challenge to scientific superpowers

 A researcher inserts a sample into a receptacle inside the "DNA Lab" at the Beijing Genomics Institute in Shenzhen, southern China. REUTERS/Bobby Yip

reuters logo Ein von der Wissenschaftsakademie der Royal Society veröffentlichter Bericht benennt außerdem einige sich rapide entwickelnde kommende Forschungsnationen, die man für gewöhnlich nicht mit einer starken Wissenschaftsbasis assoziiert, wie Iran, Tunesien und die Türkei.
 
Der Bericht mit dem Titel "Knowledge, Networks and Nations: Global scientific collaboration in the 21st century" ("Wissen, Netzwerke und Nationen: Weltweite wissenschaftliche Zusammenarbeit im 21. Jahrhundert") betont die zunehmende Wichtigkeit internationaler Zusammenarbeit in der Forschung und der Bewertung ihrer Auswirkungen, wie auch sich dadurch ergebende Möglichkeiten, globale Probleme wie Energiesicherheit, Klimawandel und Artensterben anzugehen.

Das ist eine Zusammenfassung des ursprünglichen Artikels. Hätten Sie gerne den kompletten Text übersetzt,  schicken Sie uns bitte eine E-Mail. (sns@street-papers.org )

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