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Der Serienkiller und seine Opfer: Kanadas verlassene Frauen

 Reuters Montag, 4. Februar 2013

Sarah de Vries lief 1983 zum ersten Mal von zu Hause weg. Damals war sie 13. Sie lebte in billigen Apartments und düsteren Hotels im Zentrum von Vancouver, British Columbia. Später wurde sie heroinabhängig. Sarahs große Schwester Maggie erinnert sich an ein fröhliches, bezauberndes Baby. Aber Sarahs Leben war nicht immer einfach. Sie hatte schwarze und indianische Vorfahren und wurde deshalb von Rassisten belästigt. In ihrer weißen Adoptivfamilie fühlte sie sich manchmal fremd. 1995 schrieb sie über die vielen Frauen, die in ihrer Nachbarschaft, der heruntergekommenen Downtown Eastside von Vancouver, vermisst wurden. (1286 Wörter) - Von Allison Martell,Teresa Carson

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Reuters_Behind serial killer cases Canadas forsaken women

A supporter lights candles surrounding photos of murdered women outside the Missing Women's Commission of Inquiry being made public in Vancouver, British Columbia. Photo: REUTERS/Andy Clark

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