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Lebensmittel als Menschenrecht

 Street Roots - USA Montag, 24. Februar 2014

Wenn weitere Kürzungen das US-Nahrungsmittelhilfeprogramm treffen, geht es dabei nicht nur um Politik – sie wären ein Verbrechen an der Jugend des Landes. Das sagt Dr. Deborah Frank, Gründerin der Organisation „Children’s Health Watch“. Nach ihrer Überzeugung werden die Kürzungen, die der Regierung Milliarden Dollar einbringen, viele Familien und ihre Kinder hungern lassen. Schlechte Ernährung geht mit Gesundheitsproblemen und Konzentrationsschwierigkeiten einher, argumentiert Dr. Frank. Die Kürzungen hätten damit nicht nur Auswirkungen auf die Gesundheit eines Kindes, sondern auch auf seine Zukunft. Joanne Zuhl von Street Roots sprach mit Dr. Frank. Ihr erzählte sie, dass die Kürzungen nicht nur wirtschaftliche Bedeutung haben, sondern eine Menschenrechtsverletzung darstellen. (1318 Wörter) - Von Joanne Zuhl

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Food stamp cuts are not just an economic issue but a human rights violation.Illustration: Paul Weller, courtesy of the Western Regional Advocacy Group

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Dr. Deborah Frank, founder and principal investigator of Children’s HealthWatch.Photo: Courtesy of Dr. Deborah Frank


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