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Leben im privaten Notquartier

 Hinz und Kunzt - Germany Montag, 5. Mai 2014

Rund 300 sogenannte Lampedusa-Flüchtlinge halten sich in Hamburg auf, doch nur 51 wohnen in Unterkünften der Stadt. Und die anderen? Wohnprojekte haben über den Winter 150 Flüchtlinge bei sich aufgenommen. Doch das ist keine dauerhafte Lösung. (959 Wörter) - Von Benjamin Laufer

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Etienne (Mitte) und seine Mitbewohner sind dankbar für das private Zuhause auf Zeit.Foto: Mauricio Bustamante

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Ihre Unterstützer fordern ein kollektives Bleiberecht für die ganze Gruppe der Lampedusa-Flüchtlinge. Bevor der Senat ihnen das nicht einräumt, wollen viele der Afrikaner sich wie Etienne nicht bei den Behörden melden. Sie haben Angst, abgeschoben zu werden.Foto: Mauricio Bustamante

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In der kleinen Küche kocht die Wohngemeinschaft selbst. Lebensmittel bekommen sie von ihren Gastgebern.Foto: Mauricio Bustamante


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