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UGANDA: Mehr Gewalt durch Anti-Schwulengesetz

 IPS Montag, 5. Mai 2014

Sandra Ntebi kann sich vor Arbeit nicht mehr retten, seit sie in Uganda eine Hotline für Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle (LGBTI) eingerichtet hat. Das Gesetz gegen Homosexualität, das Präsident Yoweri Museveni Ende Februar in nationales Recht überführte, "fördert Gewalt", sagt sie. LGBTI oder Menschen, die dafür gehalten werden, sind derzeit Zielscheiben zahlreicher Übergriffe, Festnahmen, Schikanen und Drohungen. "Die Menschen werden aus ihren Wohnungen geworfen, einige sitzen im Gefängnis. Und jeden Tag kommen neue Fälle hinzu", schildert die LGBTI-Aktivistin. Sie und ihr Team seien mit mehr als 130 Fällen befasst. (648 Wörter) - Von Amy Fallon

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IPSDE_Mehr Gewalt durch Anti-Schwulengesetz

Sandra Ntebi betreibt eine Hotline für verfolgte LGBTI. Das Foto zeigt sie 2013 auf der Gay Pride-Parade. Photo: Amy Fallon/IPS

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