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Eine Studie in den USA findet Voreingenommenheit unter Lehrern bezüglich der Disziplin von schwarzen Schülern

 Reuters Montag, 27. April 2015

Neue Untersuchungen in den USA haben gefunden, dass sich Lehrer leichter gestört fühlen wenn ein schwarzer Schüler sich ein zweites Mal daneben benimmt, als wenn ein weißer Schüler es tut. Solche Voreingenommenheit erklärt, warum Schüler afrikanisch-amerikanischer Abstammung häufiger als ihre Schulkameraden (anderer Abstammung) mit schulischen Maßnahmen bestraft werden. Die Studie der Stanford-Universität ergab, dass schwarze Schüler, die 2 Vergehen begangen hatten, von ihren Lehrern schwerer bestraft wurden, als weiße Schüler. Wie einer der Autoren der Studie erläutert: „Diese Lehrer sind keine Rassisten, das Ergebnis spiegelt nur wider, dass wir alle Stereotypen und Klischees ausgesetzt sind.“ In diesem Fall dem Stereotyp dass schwarze Schülers als Störenfriede wahrgenommen werden. (398 Wörter) - Von Alex Dobuzinskis

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