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“Frauen halten lieber aus”

 Hinz und Kunzt - Germany Montag, 28. März 2016

Mit einem Frauenleiden trauen sich die wenigsten Flüchtlinge zum Arzt – aus Scham, Angst oder einfach, weil sie nicht ausdrücken können, was sie quält. Auch der Irakerin Asraa Mohammad Salih Salih erging es so. Dabei war sie schwanger und spürte, dass etwas nicht stimmte. Zum Glück gab es in ihrer Flüchtlingsunterkunft eine Hebamme. (1663 Wörter) - Von Annette Woywode

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Asraa und ihre kleine Tochter Sama genießen den Moment. Für die Zeit nach der GEBURT fand die junge Frau aus dem Irak Unterkunft bei einem deutschen Paar.Foto: Lena Maja Wöhler

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Hebamme Lisi Sobotta (links) unterstützt Asraa Mohammad Salih Salih (mit Baby Sama) in ihrer Sprechstunde, aber auch ehrenamtlich. Anne Fröhlich und Manfred Gericke (rechts) räumten für die junge Mutter kurzerhand ihr WOHNZIMMER. Asraas Söhne Mohammad (im Karopulli) und Hamza sind nur zu Besuch da. Sie leben beim Papa im Container.Foto: Lena Maja Wöhler


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