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Suchergebnisse RSS Feed

Studie zeigt: Obdachlose brauchen langfristige Unterstützung The Conversation 08.02.2019

Die Zahl der Obdachlosen in England steigt. Die Organisation "Rebuilding Lives" hat die Erfahrungen von 297 ehemals obdachlosen Menschen aufgezeichnet und ihren Weg verfolgt - fünf Jahre nachdem sie aus Heimen und anderen zeitweiligen Unterbringungsformen in feste Wohnungen gezogen waren. Die Studie ist die bisher umfangreichste im Vereinigten Königreich und zeigt, dass Obdachlose feste Wohnungen brauchen, um ihr Leben langfristig wieder in geordnete Bahnen lenken zu können.

Meinung: Um den Islamischen Staat zu besiegen, müssen wir seine Ölquellen zum Versiegen bringen The Conversation 07.12.2019

Der Schlüssel zu einem Sieg über den Islamischen Staat liegt darin, die Dschihadisten daran zu hindern, weiter von den Ölfeldern in ihrer Kontrolle zu profitieren, meint David Stupples. Der Direktor der Forschungsabteilung für elektronische Kampfführung an der City University in London erklärt, dass die Anti-IS-Koalition bereits die Möglichkeit hätte, den illegalen Ölhandel zu stoppen. Damit besorgt der IS seine Waffen auf dem Schwarzmarkt und zahlt die Gehälter seiner Verwalter und Kämpfer.

Meinung: Die Neuauflage von „Mein Kampf“ ist der beste Weg, um Hitlers Vermächtnis zu zerstören The Conversation 07.12.2019

Hitlers „Mein Kampf“ soll als kommentierte Neuauflage 2016 wieder erscheinen. Alexander von Lunen argumentiert, dass Hitlers eigene Worte der beste Weg sein könnten, um den Mythos zu zerstören, der „Führer“ sei einfach missverstanden worden oder seine Untergebenen hätten seine Ideen nur falsch interpretiert. Die Neuauflage könnte Holocaust-Überlebenden zwar emotionale Wunden zufügen, schreibt von Lunen. Die Idee sollte aber sein, einer erwarteten Neuauflage von Neo-Nazis eine kommentierte Ausgabe des Buches entgegenhalten zu können.

Zerstört das Internet wirklich unser Erinnerungsvermögen? The Conversation 28.09.2019

Wir verlassen uns immer mehr auf unsere digitalen Geräte. Schädigt das unser Erinnerungsvermögen? Saima Noreen hat sich mit neuen Forschungsergebnissen beschäftigt, die nahelegen, dass unsere Abhängigkeit von der Technologie und dem Internet zu „digitaler Amnesie“ führt. Noreen fragt aber auch, ob wir Informationen mittlerweile nicht einfach anders speichern.

Meinung: Labour-Chef Jeremy Corbyn und die Wohnungskrise in Großbritannien Open Democracy 28.09.2019

Die Wohnungskrise in London betrifft jeden, der kein Millionär ist - von Berufseinsteigern bis zu Hotelangestellten, die gezwungen sind, in Schuppen in Verhältnissen wie in einem Slum zu leben. Der neue Chef der Oppositionspartei im Vereinigten Königreich, Jeremy Corbyn, hat versprochen, die Wohnungskrise und die damit verbundenen sozialen Probleme anzugehen. Um Veränderungen herbeizuführen, müssen sich lokale Kampagnen in einer nationalen Bewegung zusammenfinden, schreibt die Londoner Aktivistin Sarah Aviah, die gegen die Sparmaßnahmen der Regierung kämpft.

Was steckt hinter dem Konflikt zwischen Menschen und Tieren in Tansania? The Conversation 24.08.2019

Die Tötung großer Fleischfresser durch Dorfbewohner in der Nähe des Ruaha Nationalparks in Tansania - wo eine große Zahl Löwen, Wildhunde, Geparden, Leoparden und Tüpfelhyänen leben - macht Umweltexperten Sorgen. Die Tiere befinden sich im Konflikt mit einigen der ärmsten Communities der Welt. Gibt es eine Lösung für Mensch und Tier?

„Die iranische Bedrohung": Wer ist die größte Gefahr für den Weltfrieden? Open Democracy 24.08.2019

Der angesehene Akademiker und umstrittene politische Aktivist Noam Chomsky bewertet das Nuklearabkommen mit dem Iran, das am 14. Juli in Wien unterzeichnet wurde, und erklärt den Zusammenhang zur Politik der USA im Nahen Osten. Er argumentiert, dass nicht der Iran, sondern die USA die größte Bedrohung für den Weltfrieden sind.

Die Zerstörung eingeschmuggelter Lebensmittel verdeutlicht die Armut in Russland Open Democracy 17.08.2019

In Russland können sich viele Bürger nicht genug zu essen leisten. Trotzdem zerstört das Land riesige Mengen an westlichen Nahrungsmitteln, die mit einem Einfuhrverbot belegt sind. Ivan Zhilin hat mit Familien gesprochen, die ums Überleben kämpfen.

Jetzt können Reklametafeln Ihre Gefühle erkennen… und das ist erst der Anfang The Conversation 17.08.2019

Neue Reklametafeln, die Emotionen lesen und auf die Gesichtsausdrücke von Menschen reagieren können, werden gerade in London getestet. Sie sind mit versteckten Kameras ausgestattet. Müssen wir uns Sorgen machen?

Emojis erobern Hollywood – vom Thriller bis zur Romantischen Komödie The Conversation 17.08.2019

Jetzt ist es offiziell: Emojis erobern Hollywood – dank eines neuen Films, den Sony vor kurzem angekündigt hat. Linguistik-Professor Vyvyan Evans beschreibt die Weltherrschaft der bunten Bildzeichen und denkt darüber nach, wie ein solcher Film aussehen könnte. Einen Welt-Emoji-Tag gibt es übrigens auch schon – gefeiert wird er am 17. Juli (nur falls Sie sich gefragt haben sollten).

Bekommt Russland die Ausmaße der häuslichen Gewalt in den Griff? Open Democracy 17.08.2019

Nach dem Mord an einer Schwangeren und ihren sechs Kindern war häusliche Gewalt in Russland, deren Ausmaß mit einer Epidemie vergleichbar ist, kurz wieder in den Schlagzeilen. Russland braucht Gesetze gegen häusliche Gewalt - und zwar schnell, erklärt Journalistin Natalia Antonova.

Meinung: Warum die Todesstrafe so fehleranfällig ist The Conversation 10.08.2019

„Das System der Todesstrafe ist zu fehleranfällig - und diese Fehler lassen sich auch nicht mehr beheben“, schreibt der Jura-Professor Brandon L. Garrett in einem Kommentar, der die Fehler im Justizsystem der USA offenlegt. Die Meinungen des US Supreme Courts und der Öffentlichkeit zu diesem Thema gehen auseinander. Garrett betont die Probleme, die Verurteilungen zu eigen sind, die nur auf Geständnissen beruhen. Er legt eine Reihe von Fällen dar, in denen falsche Geständnisse oft Jahre später durch DNA-Tests widerlegt worden sind.

Meinung: Giraffen sind nicht gefährlich - könnten aber bald gefährdet sein The Conversation 10.08.2019

Eine US-amerikanische Jägerin hat einen weiteren Sturm der Entrüstung in den Sozialen Netzwerken ausgelöst: Sie verteidigte den Abschuss einer Giraffe in Südafrika mit der Bemerkung, dass Giraffen schließlich „sehr gefährliche Tiere“ seien. Entgegen dieser Behauptung sind die langhalsigen Pflanzenfresser tatsächlich zunehmend gefährdet. 1999 gab es in Afrika noch etwa 140.000 Giraffen - heute schätzt die Giraffe Conservation Foundation, dass nur noch 80.000 übrig sind. Ein solch rapider Rückgang des Bestandes lässt vermuten, dass Giraffen, die auch ein beliebtes Ziel für Wilderer sind, bald vom Aussterben bedroht sein könnten, schreibt der Umweltschutzexperte Matt Hayward.

Keine Angst vor schwarzen Löchern - du könntest als Hologramm weiterleben The Conversation 13.07.2019

Viele Wissenschaftler glauben, dass ein schwarzes Loch alle Materie zerstören würde. Aber eine neue Theorie besagt, dass ein in ein schwarzes Loch fallender Mensch nicht verschlungen, sondern in ein Hologramm absorbiert werde - und zwar, ohne es zu bemerken! Die Theorie stellt sich gegen eine andere neue Theorie, der zufolge es in einem schwarzen Loch eine “Feuermauer” gibt, an der alles Leben sofort zerschellt. Professorin Marika Taylor berichtet.

Science-Fiction und Jurassic Park befeuern die Forschung The Conversation 15.06.2019

Die Dinosaurier sind zurück - zumindest im Kino: „Jurassic World“ bringt einen neuen Star auf die Leinwand - einen genetisch veränderten Hybriden mit dem unheilverkündenden Namen Indominus Rex. Noch 1993, als der erste Film der „Jurassic Park“-Reihe ins Kino kam, waren sich die Forscher einig, dass es unmöglich sei, Dinosaurier jemals wieder auferstehen zu lassen. Laut der Doktorandin Elizabeth Jones haben die Filme aber tatsächlich die Forschung an uralter DNA befeuert. Dazu kommen Fragen über die Rückzüchtung eines Mammuts und die ethischen Probleme, die diese Experimente aufwerfen.

Betrunkene Affen? Nicht nur Menschen wissen nicht, wann sie genug haben The Conversation 15.06.2019

Eine Gruppe von Schimpansen, die in West-Afrika lebt, lässt Forscher verstehen, warum Menschen und einige Primaten alkoholabhängig werden. Nach 17 Jahren, in denen die Gruppe beobachtet wurde, zeigt sich folgendes Bild: Während einige Schimpansen Abstinenzler sind, trinken andere regelmäßig und konsumieren eine Menge, die mehreren Gläsern Bier am Tag entspricht. Anhand dieser neuen Studie geht Professor Robert John Young der Frage nach, ob andere Spezies ebenfalls regelmäßig bis zum Rausch trinken.

Wie Frösche und Fische uns zeigen können, wie man Menschen einfriert The Conversation 08.06.2019

Von "Star Wars" über "Alien" bis zu "Futurama" - die Idee, Menschen einzufrieren und später wieder aufzutauen, kommt im Sci-Fi-Genre öfter vor. Während das Aufhalten der biologischen Uhr oder das Indizieren eines langen Winterschlafs immer noch so weit in der Zukunft liegen wie die Weltraumreisen, die man damit assoziiert, ist die Forschung zum Thema doch von großer medizinischer Bedeutung, erklärt der Chemieprofessor Matthew Gibson. Seine Arbeit ist inspiriert von den Glykoproteinen, die es Fröschen und Fischen ermöglichen, auch in Temperaturen unter dem Gefrierpunkt zu überleben. Dazu weist Gibson darauf hin, dass es bereits möglich ist, Zellen, Gewebe und Organe einzufrieren und so aufzubewahren.

Die „echten Vampire“ von New Orleans The Conversation 01.06.2019

Vampire sind unter uns. Aber sie sind nicht aus dem Stoff, aus dem Albträume sind, behauptet John Edgar Browning. Der Wissenschaftler hat fünf Jahre lang „echte Vampire“ in New Orleans und Buffalo erforscht. Obwohl sie sich nicht in Fledermäuse verwandeln oder ewig leben, haben sie doch Vampirzähne, sind vorwiegend nachtaktiv und brauchen Blut von menschlichen Spendern oder von Tieren, um sich gesund zu fühlen. „Echte Vampire“ gibt es auf der ganzen Welt - die Community reicht von Russland über Südafrika bis nach England und die Vereinigten Staaten.

Die Wolkenkratzer der Zukunft werden aus Holz sein The Conversation 01.06.2019

Peter Wilson ist Experte für nachhaltige Bauweisen. Seiner Meinung nach ist nur der Himmel die Grenze, wenn es um Konstruktionen aus Holz geht. Dank neuer Produktionsweisen und Entwicklungen im Holzbausektor nehmen Architekten und Ingenieure die Möglichkeiten, die Holz in der Struktur und beim Bau hoher Gebäude bietet, jetzt mehr wahr. Die neuen Techniken versprechen Stärke, Stabilität und sind dazu umweltfreundlich. Das größte moderne Gebäude aus Holz in Nordamerika ist das Wood Innovation and Design Centre der Universität von North British Columbia, das 29,25 Meter hoch ist - was in etwa acht Stockwerken entspricht.

Die Sprache, die wir sprechen, verändert unsere Sicht auf die Welt The Conversation 01.06.2019

Wenn man Deutsch- und Englisch-Muttersprachlern ein Video zeigt, in dem eine Frau auf ein Auto zugeht, betrachten sie es unterschiedlich. Für die Deutschen „geht die Frau zum Auto“, die Engländer sehen sie nur „gehen“. Die deutsche Sicht ist allgemein zielorientierter. Was noch faszinierender ist: Aktuelle Studien zeigen, dass Menschen, die mindestens zwei Sprachen sprechen, die Welt verschieden betrachten - je nachdem, welche Sprache sie gerade sprechen. Panos Athanasopoulos, Professor für Linguistik und Englisch an der Lancaster University, schreibt, dass sich manche sogar wie ein anderer Mensch fühlen, wenn sie eine andere Sprache sprechen.

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