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Urbane Nomaden Surprise - Switzerland 26/01/2015

Im Interview erklärt der Künstler Winfried Baumann, warum er Designobjekte für Obdachlose schafft, was der praktische Nutzen seiner Kunstwerke ist und ob er selbst gut darin geschlafen hat.

Alter Wein statt jungem Blut? Apropos - Austria 26/01/2015

Über 50 ohne Job da zu stehen ist kein Betriebsunfall, sondern meist ein existenzieller Knackpunkt. Immer mehr Ältere sind langzeitarbeitlos - nun soll Steuergeld der Wirtschaft die erfahrenen Kräfte zurückbringen.

Ist der Zug wirklich schon abgefahren? 26/01/2015

Die Jahre vergehen und plötzlich steht man vor der Tatsache, dass man den größten Teil seines Lebens schon hinter sich gebracht hat. Eine Erkenntnis, die viele Menschen in eine Krise stürzt und dazu bringt, ihr Leben komplett auf den Kopf zu stellen. Wie man am besten mit der Torschlusspanik umgeht und warum die besten Jahre vielleicht sogar noch vor einem liegen.

Mit Bildung gegen Terror – Unabhängige Stiftung plant 141 'Friedensschulen' IPS 26/01/2015

Der Schock, den das Massaker in Peshawar, der Hauptstadt der Provinz Khyber Pakhtunkhwa, landesweit ausgelöst hat, sitzt tief, und viele wollen Blut sehen. Anders die 'Citizens Foundation' (TFC). Sie wirbt für Friedenserziehung als den Weg, um den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen und Kindern zu ihrem Recht auf Bildung und eine friedliche Existenz zu verhelfen.

Zelda la Grange über ihr Buch „Good Morning, Mr Mandela“ The Big Issue South Africa 26/01/2015

Zelda La Grange war die Privatsekretärin von Nelson Mandela. Für „The Big Issue South Africa“ schreibt sie über ihre Autobiographie „Good Morning, Mr Mandela“, darüber, was Madiba ihr beigebracht hat, und die Reaktionen, die ihr Buch hervorgerufen hat. In ihren Memoiren, die im Juni 2014 erschienen sind, beschreibt sie auch ihre Kindheit in einer Familie, die Mandela für einen Terroristen hielt. Außerdem erzählt sie, wie sie völlig unerwartet in sein Büro berufen wurde, als er 1994 Präsident wurde. Bis zu seinem Tod im vergangenen Jahr hatte sie ein enges Verhältnis zu Mandela.

Studentin sammelt 45.000 Pfund für Obdachlose The Big Issue in the North - UK 26/01/2015

„In einer Nacht auf der Straße habe ich etwas enorm Wichtiges verstanden“, sagt Dominique Harrison-Bentzen. Vergangenen Dezember begann die Studentin aus Preston im Vereinigten Königreich, Geld für einen obdachlosen Mann zu sammeln, der ihr drei Pfund angeboten hatte - alles Geld, was er hatte - damit sie ein Taxi nach Hause nehmen konnte. Die Geschichte verbreitete sich schnell, und Medien auf der ganzen Welt griffen sie auf. Auf einer Fundraising-Website, die Geld für obdachlose Menschen sammelt, kamen schnell 45.000 Pfund zusammen. Dominique spricht mit „The Big Issue in the North“ (Manchester) über ihre Erfahrungen.

Für Philly bei der Fußball-WM der Obdachlosen One Step Away - USA 26/01/2015

Ellish Danzy kam durch Zufall in Kontakt mit dem Straßenfußball: Chandrima Chatterjee, Direktorin von „Street Soccer Philly“, kam in die Obdachlosenunterkunft, in der sich Ellish gerade aufhielt, und suchte nach neuen Spielern. Seit seinem ersten Training hat Danzy kein Spiel oder Training versäumt. Er repräsentierte sein Land auch auf der internationalen Bühne: Bei der Obachlosen-WM 2014 in Santiago, Chile. Der Torwart spricht mit dem Straßenmagazin „One Step Away“ aus Philadelphia darüber, wie ihm der Straßenfußball geholfen hat, sich neue Ziele für die Zukunft zu setzen, und wie die Freundschaft zu seinen Teamkameraden „seinen Tag besser macht“.

US-Firmen machen das große Geld mit Gefangenen Street Roots - USA 26/01/2015

In den Gefängnissen der USA können Firmen viel Geld verdienen. Das nutzt auch die in Texas ansässige Securus Technologies Inc., ein Gigant der Gefängnisindustrie. Diese Firma verdient jedes Mal mit, wenn Geld auf das Konto eines Häftlings eingezahlt wird. Dazu profitiert sie von Video-Besuchssystemen, die drohen, persönliche Gefängnisbesuche zu verdrängen. „Diese Firmen haben einen Weg gefunden, menschlichen Kontakt zu Geld zu machen - wie auch die einzige Art, auf die die Familie eines Gefangenen ihn unterstützen kann“, sagt Carrie Wilkinson vom Human Rights Defense Center. Die Straßenzeitung „Street Roots“ aus Portland hat recherchiert, wie Geld aus Kunden gepresst wird, die im Gefängnis sitzen.

Miss Universe selfie sorgt im Libanon für Aufruhr 26/01/2015

Das Selfie einer israelischen Schönheitskönigin hat für einen Aufruhr im Libanon gesorgt. Einige Libanesen fordern, dass der Kandidatin aus ihrem Land der Titel aberkannt werden sollte, weil sie „Umgang mit dem Feind“ gehabt hätte. Miss Israel, Doron Matalon, postete ein Foto, das sie und Miss Libanon, Saly Greige, vor dem Schönheitswettbewerb in Miami zeigt. Beide lächeln in die Kamera. Greige verteidigte sich am 17. Januar auf Instagram und sagte, Matalon habe unbedingt ein Bild zusammen gewollt sich schließlich ins Foto gedrängt.

USA rehabilitieren Bürgerrechts-Aktivisten Reuters 26/01/2015

Vor 54 Jahren mussten neun junge Afroamerikaner ins Gefängnis, weil sie an einer Theke gesessen hatten, die für Weiße reserviert gewesen war. Sie waren die ersten Anhänger der Bürgerrechtsbewegung, die zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurden. Jetzt kehren die überlebenden Mitglieder der „Friendship Nine“ in den Gerichtssaal in South Carolina zurück, wo sie von ihren „Verbrechen“ freigesprochen werden sollen. Ihre Strategie half dabei, auch andere im Kampf gegen die herrschende Ungleichheit im Süden der USA wachzurütteln, und wurde zum Modell für andere Aktivisten. Die Verurteilung der Männer gehört zu einer Zahl von jahrzehntealten Fällen, die in den Südstaaten in den vergangenen Jahren wieder aufgerollt wurden. Die Gerichte erkennen die Ungleichheit im amerikanischen Justizsystem immer häufiger an.

Die Orange Sky Laundry wäscht für Australiens Obdachlose INSP 26/01/2015

Zwei Freunde aus Brisbane haben Australiens ersten mobilen Wäscheservice für Obdachlose gegründet. Im August 2014 statteten Lucas Patchett und Nicholas Marchesi einen Van mit zwei Waschmaschinen und Trocknern aus. Jetzt bringen sie ihren mobilen Wäscheservice zu den Obdachlosen in und um Brisbane. Sie parken fünf Tage lang neben Imbisswagen und Unterkünften für Wohnungslose. Aber es geht ihnen nicht nur darum, Kleidung zu waschen. „Was wir hier tun, initiiert viele Gespräche“, sagt Mitbegründer Lucas Patchett. Er fügt hinzu, dass die Orange Sky Laundry es ihren Gründern auch ermöglicht, mit Obdachlosen in Kontakt zu kommen und sie auf Hilfsangebote hinzuweisen, die diese letztendlich für immer von der Straße wegbringen könnten.

Im Krieg gegen HIV/Aids kommen Kinder zu kurz IPS 26/01/2015

Nach neuen Schätzungen der UN-Aids-Organisation (UNAIDS) sind in Simbabwe fast 200.000 Neugeborene und Kinder bis 14 Jahren mit HIV infiziert. Da sie in jungen Jahren selten auf den Erreger getestet werden, erfahren die meisten erst im Erwachsenenalter von der Infektion – wenn alles zu spät ist.

Marihuana im Einzelhandel: Colorados aufstrebende Pionier-Bewegung Denver VOICE - USA 19/01/2015

Seit der Legalisierung von Marihuana im Jahr 2012 hat der US-Staat Colorado einen Boom der Tourismusindustrie und der lokalen Wirtschaft erlebt. Die Vereinigung der Marihuana-Industrie schätzt, dass über 10.000 Arbeiter in Colorado am Marihuana-Markt beteiligt sind. Bis Juli 2014 hatte Colorade 25.307.067 Dollar an Marihuana-Steuern eingenommen. Experten schätzen, dass diese Zahl bis Juli 2015 auf 60 bis 70 Millionen Dollar steigen wird. Während die Legalisierung bisher keine Auswirkungen auf die Kriminalitätsrate gezeigt hat, steigt die Zahl der Obdachlosen. Die Straßenzeitung „Denver Voice“ aus Colorado berichtet über die Vor- und möglichen Nachteile einer aufstrebenden Pionier-Bewegung.

Willkommen in Vancouvers „Van City“ Megaphone - Canada 19/01/2015

Weil sie die unbezahlbaren Mieten in Vancouver satt haben, hat sich eine Gruppe von Einwohnern von Vancouver eine Alternative zur Eigentumswohnung erkämpft: Sie leben in Vans. „Das macht es überhaupt erst möglich, hier zu wohnen“, sagt Conrad, der sich entschlossen hat, seine Lebenshaltungskosten zu reduzieren, indem er in einem umgebauten Truck lebt. „Die Mieten hier sind teuer. 600 Dollar im Monat oder mehr - ich könnte einen Monat lang für weniger Geld essen. Diese Erkenntnis ist definitiv einer der Gründe, warum ich in meinem Van bleibe.“ Der „Megaphone“-Autor Jesse Donaldson hat die „Van City“ in East Vancouver besucht.

Andy Serkis: „Ich habe gerade Stars Wars: Episode VII“ abgedreht The Big Issue UK 19/01/2015

Der britische Schauspieler Andy Serkis hatte in seiner Karriere schon mehrere ungewöhnliche Rollen: Er war King Kong und ein intergalaktischer Affe. Am bekanntesten ist Serkis für die Rolle des Gollum in Peter Jacksons „Herr der Ringe“-Trilogie. Mit „The Big Issue“ spricht er darüber, wie er seinen „inneren Affen“ entdeckt hat und die Rolle der CGI-Technologie in modernen Filmen. Dazu gibt er einen Vorgeschmack auf „Star Wars: Episode VII“.

Malala und Tutu unterstützen weltweite Kampagne gegen Armut Reuters 19/01/2015

Fast eine Milliarde Menschen werden bald in extremer Armut leben - wenn Politiker auf zwei wichtigen Gipfeln in diesem Jahr keine Fortschritte bei der Bekämpfung von Armut und Klimawandel erreichen. Darauf weist eine Kampagne hin, die unter anderem die Nobelpreisträgerin Malala Yousafzai und Erzbischof Desmond Tutu unterstützen. 1000 verschiedene Gruppen haben die Kampagne „action/2015“ vor kurzem ins Leben gerufen. Damit soll vor einem UN-Gipfel im September Druck auf Regierungen ausgeübt werden. Ein offener Brief, den Yousafzai und viele andere berühmte Persönlichkeiten unterschrieben haben, weist hochrangige Politiker darauf hin, dass es Millionen Stimmen gibt, die sie nicht ignorieren können.

Besorgt wegen Russland? Litauen hat dafür eine Gebrauchsanweisung Reuters 19/01/2015

Litauen veröffentlicht ein Handbuch, das seinen Bürgern erklären soll, wie man einen Krieg in dem Land überlebt. Grund ist Russlands Eingreifen in den Ukraine-Konflikt, das in den kleinen baltischen Nachbarstaaten des Landes zu wachsenden Selbstbehauptungsreflexen führt. „Bleiben Sie vernünftig, verfallen Sie nicht in Panik und behalten Sie einen kühlen Kopf“, heißt es in der Handreichung. „Schüsse direkt vor Ihren Fenstern bedeuten noch nicht das Ende der Welt.“ Das Handbuch, das das Verteidigungsministerium kommende Woche an Bibliotheken liefern und auf Veranstaltungen der Armee verteilen wird, fordert die Litauer außerdem auf, sich einer Besetzung mit Demonstrationen und Streiks zu widersetzen - „oder machen Sie Ihren Job wenigstens schlechter als gewöhnlich“.

Schweizer erlauben keine grenzüberschreitende Pizzalieferung Reuters 19/01/2015

Enttäuschung für sparsame Pizzafans in der Schweiz: Ihre Hoffnung auf eine Ausnahmeregelung, die es ihnen erlaubt hätte, im Nachbarland Deutschland billigere Pizzen zu bestellen, hat sich zerschlagen. Vor etwa einem Jahr hat die Schweizer Zollbehörde die Regel kassiert, die die Lieferung von Lebensmitteln wie Pizza in die Schweiz erlaubt hätte, ohne dass die Pizzaboten durch den Zoll gemusst hätten. Trotz der Lobby-Arbeit für eine Ausnahme für Pizzalieferungen hat sich die Zollbehörde der Schweiz für den Moment gegen einen solchen Schritt entschieden.

Foto-Essay: Künstler in Ferguson bemalen Fassaden für den Frieden INSP 19/01/2015

In der Nacht nachdem Geschworene bekanntgegeben hatten, dass sie den Polizeibeamten, der den unbewaffneten Teenager Michael Brown in Ferguson, Missouri, erschossen hatte, nicht anklagen würde, kam es zu Randalen. Viele Fassaden von Geschäften an der Hauptstraße von Ferguson und dem Viertel South Grand in Saint Louis wurden zerstört. Aber schnell entstand ein einzigartiges Kunstprojekt, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Hoffnung, Stolz und Handel in den Geschäften von Ferguson wieder aufzubauen. Die Initiative „Paint For Peace“ („Malen für den Frieden“) rief Künstler auf, die verbarrikadierten Fassaden von Gebäuden als Leinwand zu benutzen. Die Farben dazu wurden von der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Der Fotograf Jim Young hat sich das Ferguson hinter den Schlagzeilen angesehen und die Kreativität der Künstler und Farben der Fassaden dokumentiert.

Videospiele im Kugelhagel in Tripoli IPS 19/01/2015

"Menschen gewöhnen sich an Krieg. Auch bei den letzten Kämpfen kamen Kinder, um am Computer zu spielen. Das muss man sich mal vorstellen: Ein siebenjähriger Junge, der nur wegen eines Videospiels durch den Kugelhagel rennt", sagt Mohammad Darwish, Eigentümer eines Internetcafés in einer Hauptstraße von Bab Al-Tabbaneh, einem Viertel der nordlibanesischen Stadt Tripoli.

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