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Photos, die jugendliche Obdachlose in New York so zeigen, wie sie selbst wahrgenommen warden wollen INSP 06/07/2015

Ein Photographieprojekt in New York möchte die öffentliche Wahrnehmung von schwul/lesbisch/bi- oder transexuellen obdachlosen Jugendlichen verändern und den Betroffenen selbst ermöglichen, ihr Image zu bestimmen. Die Porträtaufnahmen des Projekts SEE ME entstanden in Zusammenarbeit mit der Reprocity Stiftung und dem bekannten Photograph Alex Fradkin, der erste ständige Künstler (artist in residence) der Hilfsorganisation. Die Serie zeigt die Obdachlosen nicht zusammengekauert in auf der Strasse sondern an Orten, die für die Jugendlichen selbst eine Bedeutung haben. Der Mitbegründer von Reprocity, Taz Tagore spricht mit INSP darüber, wie das Projekt SEE ME den Durchhaltewillen, Hoffnungen, Kreativität und die innere Stärke der schwul/lesbisch/bi- oder transexuellen obdachlosen Jugendlichen zeigt, Qualittäten, die von der breiten Öffentlichkeit meist nicht wahrgenommen werden.

Photoserie: Ältere Menschen in der Graffitiszene Reuters 23/06/2015

Kunst auf der Strasse ist nur etwas für junge Leute ? Weit gefehlt. Eine Gruppe portugiesicher Rentner beweist, dass man nie zu alt ist, um Graffiti zu machen. Das Programm der LATA 65 Organisation führt ältere Leute in Lissabon in die Welt der Graffiti und Strassenkunst ein. Die entsprechend farbenfrohe Photoserie von Reuters begleitet eine Gruppe älterer Anhänger von Strassenkunst, die ihr eigenes Graffiti-wandbild kreieren.

Photoserie: Die Zeltstadt in der die Obdachlosen von Seattle leben Reuters 23/06/2015

Es gibt derzeit in Seattle 6 Zeltlager für Obdachlose, gemeinhin als Zeltstädte bezeichnet, die alle paar Monate verlegt werden müssen. Dazu existieren Dutzende nicht genehmigte Zeltplätze, die in Parks der Stadt, unter Hochstrassen und aufBrachflächen enstanden sind. Diese Photoserie von Reuters zeigt das Leben in der Zeltstadt 3. Der Bürgermeister von Seattle, Ed Murray, hofft, dass 3 weitere Zeltplätze für Obdachlose von gemeinnützigen Hilfsorganisationen betrieben werden können. Seiner Meinung nach sind diese Zelt-städte unabdingbar, um der zunehmenden Obdachlosigkeit in der Stadt etwas entgegensetzen zu können. Eine Erhebung letztes Jahr zählte 3123 Obdachlose, die auf den Strassen von Seattle und dem Bezirk King County lebten – eine Steigerung um 15 Prozen verglichen mit dem Vorjahr.

“Ich möchte nicht als Klischee wahrgenommen werden” Z magazine - Netherlands 23/06/2015

Z! Amsterdam trifft mit Muisha, Demaya und Chelsea 3 Frauen von 3 verschiedenen Kontinenten, die alle in Amsterdam leben und berichten, dass sie täglich mit Vorurteilen wegen ihrer dunklen Hautfarbe konfrontiert werden. Sie diskutieren über Haut, Haare, Vorbilder und Diskriminierung. Das Gespräch wird in unserem Arktikel von einer Reihe Photos begleitet.

Horst feiert ein Fest Hinz und Kunzt - Germany 15/06/2015

Seit vielen Jahren verkauft Hinz&Künztler Horst auf dem Wochenmarkt in Blankenese. Als er jetzt 50 Jahre alt wurde, revanchierte er sich bei seinen zahlreichen Stammkunden.

Foto-Serie: Ich bin transsexuell Reuters 15/06/2015

Während Caitlyn Jenner ihre Verwandlung auf dem Titel der „Vanity Fair“ feiert, müssen Männer und Frauen auf der ganzen Welt ähnliche Herausforderungen unter weit schwierigeren Umständen meistern. Reuters zeigt die Gesichter und Erfahrungen von Transsexuellen aus Ländern wie Kanada, Pakistan, Thailand, Honduras und Kenia.

Kunst für alle! Hinz und Kunzt - Germany 15/06/2015

Das Projekt „Art for All“ bringt Straßenkunst in arme Stadtviertel.

Dinos bändigen mit „Jurassic World“-Star Chris Pratt The Big Issue Australia 15/06/2015

Der US-amerikanische Schauspieler Chris Pratt wurde durch seine Rollen in der Sitcom „Parks and Recreation“ und als spitzbübischer Weltraum-Outlaw Peter Quill in „Guardians of the Galaxy“ bekannt. Jetzt spielt er im neuen Dinosaurier-Blockbuster „Jurassic World“ die Hauptrolle des Dino-Bändigers Owen Grady. Als der wildgewordene Karnivore Indominus Rex Amok läuft, muss Grady den Tag retten. Wenn es darum geht, den Action-Helden zu spielen, nimmt er die Herausforderung nur zu gerne an.

Oh! Die unglaubliche Leichtigkeit der Taylor Swift The Contributor - USA 15/06/2015

Superstar Taylor Swift steckt gerade mitten in einer kolossalen Welt-Tournee. Trotzdem hat sie sich Zeit für ein Gespräch mit Holly Gleason von „The Contributor“ genommen. In einem exklusiven Interview spricht die mit mehreren Grammys ausgezeichnete Künstlerin über ihren Wechsel von der Country- zur Popmusik für ihr Hit-Album 1989 und ihren Willen, sich selbst und ihren Fans treu zu bleiben. „Ich glaube, dass meine Songs, wenn ich sie in die Welt hinauslasse, für jeden, der sie hört, eine andere Bedeutung bekommen - und das finde ich total spannend. Meine Ehrlichkeit und Offenheit hat mich dahin gebracht, wo ich jetzt bin. Und deshalb werde ich jetzt nicht damit anfangen, Songs zu schreiben, die einfach von irgendetwas oder irgendjemandem handeln könnten.“

Pferde-Therapie hilft obdachlosen Jugendlichen Street Roots - USA 15/06/2015

Ein Therapieprogramm mit Pferden hilft obdachlosen Jugendlichen in Portland, Oregon, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. „Street Roots“-Reporterin Emily Green hat eine Farm besucht, auf der ausgebildete Therapeuten Jugendlichen durch die Arbeit mit den Pferden wieder Selbstbewusstsein und Vertrauen vermitteln.

Science-Fiction und Jurassic Park befeuern die Forschung The Conversation 15/06/2015

Die Dinosaurier sind zurück - zumindest im Kino: „Jurassic World“ bringt einen neuen Star auf die Leinwand - einen genetisch veränderten Hybriden mit dem unheilverkündenden Namen Indominus Rex. Noch 1993, als der erste Film der „Jurassic Park“-Reihe ins Kino kam, waren sich die Forscher einig, dass es unmöglich sei, Dinosaurier jemals wieder auferstehen zu lassen. Laut der Doktorandin Elizabeth Jones haben die Filme aber tatsächlich die Forschung an uralter DNA befeuert. Dazu kommen Fragen über die Rückzüchtung eines Mammuts und die ethischen Probleme, die diese Experimente aufwerfen.

Betrunkene Affen? Nicht nur Menschen wissen nicht, wann sie genug haben The Conversation 15/06/2015

Eine Gruppe von Schimpansen, die in West-Afrika lebt, lässt Forscher verstehen, warum Menschen und einige Primaten alkoholabhängig werden. Nach 17 Jahren, in denen die Gruppe beobachtet wurde, zeigt sich folgendes Bild: Während einige Schimpansen Abstinenzler sind, trinken andere regelmäßig und konsumieren eine Menge, die mehreren Gläsern Bier am Tag entspricht. Anhand dieser neuen Studie geht Professor Robert John Young der Frage nach, ob andere Spezies ebenfalls regelmäßig bis zum Rausch trinken.

ERT ist zurück: Tränen in griechischem TV-Sender Reuters 15/06/2015

Emotionale Szenen am Set des griechischen staatlichen Fernsehens ERT: Als der Kanal zum ersten Mal nach zwei Jahren wieder auf Sendung ging, konnten viele ihre Tränen nicht zurückhalten. Der Sender war einer der drastischsten Sparmaßnahmen der griechischen Regierung zum Opfer gefallen. Seine Wiedereröffnung war eine Top-Priorität des linken Premierministers Alexis Tsipras, der die Schließung als „große Wunde“ bezeichnete, die das Rettungsprogramm seinem Land zugefügt hat. Seine Partei Syriza hatte das Comeback von ERT, das jährlich 30 Millionen Euro verschlingt, einen „großen Sieg für die Demokratie“ genannt.

Exklusiv-Reportage: Gebete schüren Spannungen um Jerusalems heilige Stätten Reuters 15/06/2015

Die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem ist eine der heiligsten Stätten der Welt: Sowohl Juden als auch Muslime verehren den Ort. Nach 900 Jahren aber übernehmen die Muslime langsam die Kontrolle über die Stätte, die als drittheiligste im Islam gilt. Daher droht eine neue Frontlinie im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern zu entstehen. Im Herzen der umstrittenen Hauptstadt Jerusalem kommt so religiöse Feindseligkeit zur politischen Auseinandersetzung. Eine Exklusiv-Reportage aus Jerusalem.

Nahost: Fischerei und Landwirtschaft für Palästinenser im Gazastreifen lebensgefährlich IPS 15/06/2015

Palästinenser, die in den Küstengewässern des Gazastreifens fischen, laufen ständig Gefahr, von Kugeln getroffen zu werden. Das Gleiche gilt für palästinensische Bauern, deren Felder in der Pufferzone nahe der israelischen Grenze liegen. Insgesamt wurden in jüngster Zeit 15 Fischer und Bauern bei dem Versuch, sich und ihren Familien eine Auskommen zu schaffen, beschossen und verletzt.

Lateinamerika: Soziale Ungleichheit größtes Hindernis im Kampf gegen Kindersterblichkeit IPS 15/06/2015

Die Fortschritte, die Lateinamerika bei der Senkung der Kindersterblichkeit vorweisen kann, werden von internationalen Institutionen als vorbildlich hervorgehoben. Doch das Gefälle sowohl zwischen den einzelnen lateinamerikanischen Ländern als auch innerhalb der Region ist riesig.

Wenn ihr das Volk seid, wer sind wir? Hinz und Kunzt - Germany 15/06/2015

Die Hamburger Journalistinnen Özlem Gezer und Özlem Topçu wehren sich gegen rassistische Leserbriefe: Bei Hate Poetry lachen sie mit ihrem Publikum über den Hass. Verachtung kann wirklich komisch sein.

Verkäufer im Rampenlicht: William Howard (Street Roots – Portland, Oregon, USA) Street Roots - USA 15/06/2015

„Ich werde die Zeitung verkaufen, von der Straße wegkommen und ein produktiver Bürger sein“ - das hat sich William Howard selbst versprochen, als er anfing, das Straßenmagazin „Street Roots“ in Portland, Oregon, zu verkaufen. Und genau das hat er auch erreicht. Heute hat er einen Vollzeit-Job als Straßenreiniger, wohnt in einem Appartement und sammelt wertvolle Arbeitserfahrung, um seine Karriere-Optionen zu erweitern. „Street Roots war ein erster Schritt für mich, um dahin zu kommen, wo ich jetzt bin“, sagt er. „So habe ich es geschafft, mich selbst wieder zu respektieren, und auch andere respektierten mich dafür, was ich tue und was ich versucht habe zu erreichen.“ William hat Leonora Ko seine Geschichte erzählt.

Intensiver Einsatz The Big Issue in the North - UK 08/06/2015

Der Tsunami im Jahr 2004 war für den britischen Krankenpfleger Andy Dennis der Anlass, sich für die Organisation "Ärzte ohne Grenzen" zu engagieren. Das ist jetzt mehr als zehn Jahre her - seitdem war Dennis schon vier Mal für die NGO im Ausland und hat mehr als 50.000 Pfund gesammelt, um ihre lebensrettende Arbeit zu unterstützen. Mit dem Big Issue in the North spricht er über die Behandlung von Ebola-Patienten in Sierra Leone. Westliche Länder beschuldigt er, den Orten, die unter Ebola leiden, zu wenig zu helfen und zu langsam einzugreifen. "Es ist sehr schwer, mit Worten auszudrücken, wie es sich anfühlt, an Plätzen wie Sierra Leone in die Augen der Patienten zu blicken", sagt er. "Wenn ,Ärzte ohne Grenzen' nicht an diesen Orten arbeiten würde, würden alle diese Menschen sterben."

Kanadas neuer Fußball-Star entflieht der Armut Megaphone - Canada 08/06/2015

Deybi Flores verließ mit nur zwölf Jahren die Schule, um seine Familie finanziell zu unterstützen. Trotzdem gab er nie seinen Traum auf, Profi-Fußballer zu werden. Flores wurde in San Pedro Sula geboren, einer Stadt im Norden von Honduras, die oft auch als "Mord-Hauptstadt der Welt" bezeichnet wird. Er ist einer von vielen jungen Latein-Amerikanern, die versuchen, mit Hilfe des Fußballs der Armut zu entfliehen. Heute ist er einer der vielversprechendsten jungen Talente der Fußballclubs Whitecaps aus Vancouver. Mit "Megaphone" spricht er über seine Reise in den Norden und seine Hoffnung, den Jugendlichen von Honduras ein Beispiel zu geben, vor allem denen, die in Armut leben und mit dem Gedanken spielen, sich einer Gang anzuschließen - wie es auch Flores einst erwogen hat.

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