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Into the Woods: Staraufgebot in dunklem Disney-Muscial INSP 18/12/2014

Der renommierte Regisseur Rob Marshall hat das Hit-Musical „Into the Woods“ von Stephen Sondheim für die Leinwand adaptiert. In der Geschichte, die gut Disneys dunkelste sein könnte, geraten beliebte Märchenfiguren aneinander. Das Ensemble – darunter jüngere Talente wie Anna Kendrick, Emily Blunt und Chris Pine wie auch Hollywood-Größen wie Meryl Streep und Johnny Depp - singen und tanzen im Film. „Von Anfang an habe ich gesagt, das ist eine einzigartige Geschichte, und für Disney-Verhältnisse eine sehr dunkle“, sagt Marshall im Interview mit Laura Kelly von INSP. Bei dem Gespräch anlässlich des Filmstarts in Großbritannien im Januar waren auch Anna Kendrick und James Corden anwesend

In Deutschland wächst die PEGIDA-Bewegung Reuters 18/12/2014

In Deutschland wächst die Unterstützung für eine neue Bürgerinitiative: Die Anhänger von PEGIDA („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“) kritisieren die Regierung dafür, ihre Ängste vor der Zuwanderung von Muslimen und anderen Immigranten zu nicht ernst zu nehmen. Vor kurzem nahmen 15.000 Menschen an einer Demonstration des Bündnisses teil. Seit Oktober ist die Bewegung beständig gewachsen und erfährt Unterstützung von Seiten der extremen Rechten wie auch von sogenannten „Wutbürgern“, die die steigende Zahl der Flüchtlinge im Land beunruhigt. Obwohl viele Regierungsvertreter die Bewegung scharf kritisieren, finden in anderen deutschen Städten ähnliche Demos statt. Reuters berichtet.

Fotostrecke: Kriegstrümmer als Parkour-Strecke Reuters 18/12/2014

Foto-Essay: Inmitten des Chaos, der Zerstörung und der Verwüstung im Gazastreifen haben palästinensische Jugendliche eine perfekte Verwendung für die Trümmer gefunden, die sie umgeben: Sie nutzen sie als Parkour-Trainingsstrecke.

New York verbietet das Tätowieren und Piercen von Tieren Reuters 18/12/2014

Im Staat New York ist das Tätowieren und Piercen von Tieren in Zukunft verboten. Damit soll die „trendige“ Praxis, Haustiere aus modischen Gründen zu tätowieren oder sogar zu verstümmeln, unterbunden werden. Die Entscheidung folgt auf Diskussionen um Haustierbesitzer, die ihre Hunde oder Katzen tätowiert und die Bilder dann im Internet veröffentlicht haben. Im März 2013 tätowierte ein Mann aus Brooklyn seinen Pitbull während einer Milz-Operation. Bilder davon postete er in sozialen Netzwerken. Auf das Tätowieren von Hunden, Katzen und allen anderen Haustieren stehen in Zukunft eine Geldstrafe von 250 US-Dollar und bis zu 15 Tage Gefängnis.

Kinder lernen in Aleppo im Untergrund IPS 18/12/2014

In der umkämpften syrischen Stadt Aleppo sitzen die Kinder bereits seit Oktober im Mantel im Schulunterricht, der aus Sicherheitsgründen in kalten und feuchten Kellergeschossen abgehalten wird. Dort sind die Schüler vor Fassbomben und Luftangriffen zwar halbwegs sicher, nicht aber gegen die für die Jahreszeiten typischen Virenattacken.

Mitleid: Ich, das arme Waisenkind Surprise - Switzerland 18/12/2014

An Weihnachten soll Barmherzigkeit herrschen. Je kälter es wird, desto mehr Mitleid liegt in der Luft. Zeit, sich zu fragen, was das eigentlich ist und was es mit uns macht.

AFRIKA: Im Kampf gegen Aids fallen Männer zurück IPS 17/12/2014

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass afrikanische Männer im Kampf gegen HIV/Aids zurückfallen. So lassen sie sich weniger häufig testen als Frauen, nehmen seltener die lebensverlängernden Medikamente ein, weisen ein geringeres Durchhaltevermögen bei der Behandlung mit den antiretroviralen Medikamenten auf und sterben somit häufiger an der Immunschwäche.

Benedict Cumberbatch: „Ich fühle immer mehr, dass ich kürzertreten sollte“ The Big Issue UK 15/12/2014

Er war die Stimme des Drachen Smaug in der Originalversion der Hobbit-Trilogie, spielte den Bösewicht Khan in „Star Trek: Into Darkness“ und gab dem gewieften Detektiv Sherlock Holmes ein neues Gesicht: Der britische Schauspieler Benedict Cumberbatch ist ein sehr talentierter Schauspieler und ein Hollywood-Star, den man auf der Rechnung haben muss. Über seine Rolle des Alan Turing im Film „The Imitation Game“ sagte Cumberbatch: „Ich habe Helden, witzige Figuren und den Typ von nebenan gespielt - aber es sind die Exzentriker und die Außenseiter - Sherlock, Assange, Turing - die mich am meisten reizen.“ Cumberbatch sprach mit Jane Graham vom „Big Issue in the UK“.

„Die massenhafte Inhaftierung ist die größte Schande Amerikas nach der Sklaverei“ The Contributor - USA 15/12/2014

Jeannie Alexander arbeitete fünf Jahre im Riverbend Hochsicherheitsgefängnis in Nashville, USA. Dann stand für die ehemalige Gefängnisgeistliche fest, dass sie es nicht länger in einem Umfeld aushalten konnte, das von Individuen und Grundsätzen beherrscht wird, die ihren eigenen völlig entgegenstehen. Alexander gründete eine Organisation namens „No Exceptions Prison Collective“, deren Ziel es ist, die massenhafte Inhaftierung von Menschen in Tennessee zu beenden. „The Contributor“ berichtet.

Wie Brustkrebspatientinnen Trost finden StreetWise - USA 15/12/2014

Die Non-Profit-Organisation „Imerman Angels“ bietet Frauen, die eine Brustkrebserkrankung überlebt haben, und denen, die ihre Angehörigen pflegen, Rat und Hilfe an. Die „Engel“ sind in ganz Amerika aktiv, wo jedes Jahr bei 1,6 Millionen Menschen Krebs diagnostiziert wird. Das Straßenmagazin „Street Wise“ aus Chicago berichtet über die unschätzbare Unterstützung, die die Organisation leistet. „Ich möchte nicht, dass irgend jemand solche dunklen, einsamen Tage erleben muss wie ich“, sagt eine Mentorin. Den Artikel ergänzt ein Interview mit der Straßenzeitungsverkäuferin Melinda Rogers. Sie erholt sich gerade von einem 20 Jahre dauernden Kampf gegen den Krebs. Melinda war oft gleichzeitig obdachlos und bis vor kurzem auch immer allein.

Soldaten kämpfen gegen die US-Armee, die sie vergiftet hat Street Roots - USA 15/12/2014

„Ich war bereit, für mein Land zu sterben. Aber ich hätte nie gedacht, dass es auf diese Weise geschehen würde“, sagt Laynie Roland aus Portland, USA. Sie ist eine von tausenden Veteranen, die überzeugt sind, dass sie im Fort McClellan in Alabama, USA, von Chemikalien vergiftet worden sind. Viele derer, die auf der Armee-Basis gearbeitet und gelebt haben, sind sich der Risiken für ihre Gesundheit immer noch nicht bewusst. Die Ärzte sagten Roland, die krank ist, seit sie von der US-Armee in Fort McClellan ausgebildet wurde, dass sie „buchstäblich von innen aufgefressen wird“. Roland berichtet der Straßenzeitung „Street Roots“ aus Portland von ihren Erlebnissen und dem Kampf für Gerechtigkeit.

Afghanistans „Bruce Lee“ wird zum Internet-Hit Reuters 15/12/2014

In Kabul kickt sich ein junger Afghane, der der Kung Fu-Legende Bruce Lee auffallend ähnlich sieht, seinen Weg zum Internet-Ruhm. Damit will er der Welt eine andere Seite seines vom Krieg zerrissenen Landes zeigen. Der 20-jährige Abbas Alizada postet auf seiner Facebook-Seite „Bruce Hazara“ Videos und Fotos, die ihn bei Backflips und in anderen berühmten Posen von Bruce Lee zeigen. „Die einzigen Nachrichten, die aus Afghanistan zu uns kommen, drehen sich um Krieg… Ich bin froh darüber, dass ich etwas Positives beitragen kann“, sagt der Mann, der als Bruce Lee Afghanistans immer bekannter wird.

Ehemaliger Insasse von Guantanamo: Die Folterbericht der CIA wird nicht helfen Reuters 15/12/2014

Laut einem britischen ehemaligen Insassen von Guantanamo Bay hat die Folter von Terrorverdächtigen durch die CIA, die in einem vor kurzem veröffentlichten Bericht des US-Senats detailliert dargestellt wurde, Gewalt verursacht und zum Aufstieg der Terrormiliz „Islamischer Staat“ beigetragen. Die Aufarbeitung werde jetzt nicht helfen, sagt Moazzam Begg, der fast drei Jahre lang in Guanatanamo Bay auf Kuba festgehalten worden war. Zur psychologischen Folter dort gehörten Hinrichtungsdrohungen, ganztägige Dunkelheit und Einzelhaft. Er ist überzeugt, dass diese „verschärften Verhöre“ Spannungen angeheizt und Folter, Missbrauch und willkürliche Tötungen zur „Norm“ auf der ganzen Welt gemacht haben.

Banken für mangelnde Umsetzung von UN-Leitprinzipien kritisiert IPS 15/12/2014

Nur etwa die Hälfte der weltweit tätigen Großbanken hat Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte ergriffen, wie aus einer Untersuchung des internationalen Netzwerks 'BankTrack' hervorgeht. Dabei haben sich die Geldinstitute in einer internationalen Konvention über multinationale Geschäftspraktiken selbst dazu verpflichtet.

Brian Cox über die Magie der Kometen und die Gefahren von Weihnachtsbäumen The Big Issue UK 15/12/2014

Professor Brian Cox verdankt seinen Ruhm einer populären Fernsehshow der BBC, die die Wunder des Universums erklärt. Die Berühmtheit des Professors für Teilchenphysik ist ein Nebenprodukt seiner Mission, der breiten Masse die Wissenschaft näher zu bringen. Deshalb war er aufgeregter als alle anderen, als das Hashtag #CometLanding das beliebteste unter den an Wissenschaft interessierten Twitter-Usern war. Mit dem „Big Issue UK“ hat Cox über Kometen („wissenschaftlich gesehen eine absolute Goldmine“), Weihnachten und seinen Kollegen David Attenborough gesprochen.

Sir David Attenborough: 88 und immer noch voll dabei 15/12/2014

Sir David Attenborough ist eine der beliebtesten Fernsehpersönlichkeiten der Welt. Seine Naturdokumentationen sind überall zu sehen. Und dennoch betont der am wohl am meisten respektierte Fernsehmacher in der TV-Geschichte, er fühle sich „sehr glücklich, dass die Leute mich überhaupt noch sehen wollen“. Mit seiner neuen Serie „Conquest of the Skies“ („Eroberung der Himmel“) aber könnte die Karriere des 88-jährigen Naturforschers neue Höhen erreichen. Er spricht mit dem „Big Issue in the UK“.

LATEINAMERIKA: Ein junger Kontinent kommt in die Jahre IPS 15/12/2014

Die höhere Lebenserwartung der Bevölkerung und die rückläufigen Geburtenraten lassen auch das scheinbar ewig junge Lateinamerika altern. Der Kontinent hat sich nur allmählich von dem Ruf befreien können, die Region mit den größten sozialen Gegensätzen zu sein. Die demografische Revolution, die derzeit im Gang ist, wirft nun neue Probleme auf.

Nordkorea befiehlt jedem, der denselben Namen wie sein Staatsführer hat, ihn zu ändern Reuters 08/12/2014

Schlechte Nachrichten für alle, die in Nordkorea leben und Kim Jong Un heißen: das Land hat denjenigen, die wie sein Staatsführer Kim Jong Un heißen befohlen, ihren Namen zu ändern, wie das südkoreanische Staatsfernsehen KBS am 3. Dezember berichtete. Kim Jong Uns Name darf nicht für Neugeborene verwendet werden, und wer denselben Namen hat, muss nicht nur aufhören, ihn zu verwenden, sondern ihn zudem auf Geburtsurkunden und beim Einwohnermeldeamt ändern lassen.

HIVs Fähigkeit, AIDS auszulösen, nimmt ab Reuters 08/12/2014

Laut einer aktuellen Studie an mehr als 2000 Frauen in Afrika verlangsamt die rapide Entwicklung des HI-Virus seine Fähigkeit, AIDS zu verursachen. Wissenschaftler sagen, die Forschung deute darauf hin, dass ein weniger aggressives HI-Virus einer von mehreren Faktoren sein könnte, die zur Abwendung der tödlichen Epidemie beitragen könnten, was eines Tages zum Ende von AIDS führen könnte.

Amerikas „komplizierte“ Beziehung zu spanischen Stars The Big Issue Australia 08/12/2014

Im Februar 2008 bekam Javier Bardem als erster spanischer Schauspieler einen Oscar. Die USA sind das fünftgrößte spansichsprachige Land der Welt, doch obwohl ein paar auserwählte spanische Schauspieler und Regisseure zu den aufsteigenden Sternen zählen hat die US-Filmindustrie eine komplizierte Beziehung zu Stars mit spanischsprachigem Hintergrund. Jedoch wird die Grundlage dafür gelegt, dass andere mit spanischsprachigem Hintergrund die Chance ergreifen können, ins Rampenlicht zu treten. Melissa Cranenburgh berichtet für The Big Issue Australia.

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