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Russel Crowe: “Ich bin Schauspieler, Kumpel. Ich trage Schminke auf, um Geld zu verdienen!“ The Big Issue in the North - UK 27/04/2015

Hollywood Superstar Russel Crowe erster Film als Regisseur war „Der Wünschelrutengänger“ im vergangenen Jahr. Die Geschichte spielt kurz nach Ende des 1. Weltkriegs and erzählt von einem australischen Bauern, der sich auf die Reise zu den Schlachtfeldern von Gallipolli in der Türkei macht. Dort wurden zehntausende Soldaten aus Australien, Neuseeland und der Türkei getötet und er möchte dort die sterblichen Überreste seiner Söhne finden. Crowe erzählt im Interview mit The Bis Issue in the North über seine Versuche, Regie zu führen, wie es ihm gelang, die Geschicke seiner geliebten Rugbymannschaft „The South Sidney Rabbitohs“ zum Guten zu wenden und warum er sich nicht in australische Politik einmischt.

The Überlebenden in Austrialiens ältestem Reservat für die Arborigines Ureinwohner The Big Issue Australia 27/04/2015

In Wellington im Bundesstaat New South Wales liegt die Nanima Mission, das am längsten durchgehend betriebene Reservat für die Arborigines, die Ureinwohner Australiens. Asher Milgate stammt aus Wellington und war mit „The Mish“ immer vertraut. Als er aber aus Wellington wegzog, wurde ihm klar, wie einzigartig die Dynamik dort ist und er war schockiert, wie die übrigen Australier die Aborigines sehen. Sein Projekt „Überlebende“ benutzt Photos und Texte, um die Geschichten der anpassungsfähigen und stolzen Ältesten der Nanima Mission herauszuarbeiten. Er möchte dadurch helfen, die Gesellschaft in Australien zusammenzubringen und alte Wundern zu heilen, wie The Big Issue Australia berichtet.

Die Flüchtlingskrise in der Ukraine verschärft sich im Zuge anhaltender Kämpfe Gazeta Kiev - Ukraine 27/04/2015

Über eine Million Menschen sind vor den Kämpfen zwischen pro-russischen Separatisten und dem ukrainischen Militär aus ihrer Heimat in der Halbinsel Krim und der Donbas Region, beide im Südosten der Ukraine geflohen. Die Städte und Dörfer in den Kampfgebieten sind unbewohnbar geworden. Die Herausgeberin der ukrainischen Strassenzeitung Gazeta Kyiv, Ludmila Aliyave schreibt über die Notlage der Flüchtlinge des Landes und die Unterstützung, die sie von Hilfsorganisationen und Freiwilligen-Initiatven innerhalb der Ukraine und aus der der übrigen Welt erhalten. Dieser Beitrag würde ursprünglich verfasst für die Schwesterzeitung von Gazeta Kyiv, die Obdachlosenzeitung Street Roots in Portland, USA in Zusammenarbeit im INSP.

Zustrom von Migranten belastet Griechenland, dessen Wirtschaft leidet Reuters 27/04/2015

Der anschwellende Zustrom von Migranten aus Afrika und dem mittleren Osten belastet die ohnehin von der Finanzkrise gelähmte griechische Wirtschaft über ihre sozialen und finanziellen Grenzen hinaus. Jedes Jahr ist Griechenland ist eine der Hauptrouten in die Europäische Union für zehntausende afrikanische und asiatischer Migranten auf der Flucht vor Krieg und Armut. Das Fehlen einer Infrastruktur für Flüchtlinge führt dazu, dass Hunderte auf der Straße leben müssen, ohne Unterkunft und mit wenig Nahrung. Die Reaktion der griechischen Bevölkerung auf diese Fremden, die in den Stadtzentren auf den Straßen leben, anstehen bei karitativen Suppenküchen und Obdachlosen-schlafstellen, die ohnehin von verarmten Griechen überquellen, wird zunehmend feindlicher. Umfragen belegen, dass die Griechen die Maßnahmen ihrer Regierung zur Flüchtlingskrise als kaum mehr angemessen einschätzen.

Eine abgelegende Gegend in Bosnien erklärt sich zur “Stadt der Zwillinge” Reuters 27/04/2015

Die Einwohner von Buzim, einer kleinen, hübschen Stadt im Nordwesten Bosniens, haben einen Initiative gestartet, um sich „Stadt der Zwillinge“ zu nennen. Nedzib Vucelj ist Vater von Zwillingen und hat herausgefunden, dass wenigstens 21 Zwillingspaare in der Stadt mit ihren 20000 Einwohnern geboren wurden in der Zeit des bosnischen Bürgerkrieges 1992 bis 1995. Er versucht heute, Zwillinge aus Buzim ausfindig zu machen über die Facebook-Seite „Buzim – die Stadt der Zwillinge.“ Infolge des Bürgerkriegs leben viele von ihnen heute über die ganze Welt verstreut. Er schätzt aufgrund der bisherigen Reaktionen, dass er mit ungefähr 200 Zwillingspaaren Kontakt hat. Vor Ort hat man keine Erklärung für dieses Phänomen, allerdings haben große Familien in dieser ländlichen Religion Tradition und möglicherweise haben häufige Heiraten zwischen wenigen Familien in diese abgelegenen Gegend dazu beigetragen, dass Gene, die das Auftreten von Zwillingen begünstigen, bewahrt wurden.

Eine Studie in den USA findet Voreingenommenheit unter Lehrern bezüglich der Disziplin von schwarzen Schülern Reuters 27/04/2015

Neue Untersuchungen in den USA haben gefunden, dass sich Lehrer leichter gestört fühlen wenn ein schwarzer Schüler sich ein zweites Mal daneben benimmt, als wenn ein weißer Schüler es tut. Solche Voreingenommenheit erklärt, warum Schüler afrikanisch-amerikanischer Abstammung häufiger als ihre Schulkameraden (anderer Abstammung) mit schulischen Maßnahmen bestraft werden. Die Studie der Stanford-Universität ergab, dass schwarze Schüler, die 2 Vergehen begangen hatten, von ihren Lehrern schwerer bestraft wurden, als weiße Schüler. Wie einer der Autoren der Studie erläutert: „Diese Lehrer sind keine Rassisten, das Ergebnis spiegelt nur wider, dass wir alle Stereotypen und Klischees ausgesetzt sind.“ In diesem Fall dem Stereotyp dass schwarze Schülers als Störenfriede wahrgenommen werden.

»Asoziale« Opfer mit dem »Schwarzen Winkel« Kupfermuckn - Austria 27/04/2015

19 Arbeitslose, Invaliditätsrentner und Obdachlose besuchten am 4. März das ehemalige Konzentrationslager Mauthausen. Mindestens 100.000 Menschen wurden dort und in den 49 Außenlagern ermordet. Als Kennzeichen für KZ-Häftlinge dienten farbige Winkel, die auf die Kleidung genäht wurden. Unsere Besucher wären allesamt mit dem schwarzen Winkel für »Asoziale und Arbeitsscheue« versehen worden. In der NS-Zeit wurde es als »gesundes Volksempfinden« verstanden, diese, sowie Menschen mit psychischen Krankheiten oder körperlichen Beeinträchtigungen und viele, viele andere zu vernichten. Die Begriffe »asozial« und »arbeitsscheu« finden sich auch heute noch im Wortschatz vieler Österreicher. Der Menschenrechtspreisträger OÖ. und langjährige Generalsekretär der internationalen Lagergemeinschaft Mauthausen, Albert Langanke, begleitete uns durch die Gedenkstätte.

Township: Von wegen «Progress» Surprise - Switzerland 27/04/2015

Eine gutsituierte Schweizerin dreht einen Dokumentarfilm über arme Tänzer in einem südafrikanischen Township. Kann das gut gehen? Irene Loebell hat es mit «Life in Progress» versucht und ihre Protagonisten für Workshops in die Schweiz geholt.

BANGLADESCH: Rechte von Textilarbeitern zwei Jahre nach Rana Plaza weiterhin mit Füßen getreten IPS 27/04/2015

Manche von ihnen wurden mit Eisenstangen verprügelt. Andere mussten mitansehen, wie ihre Familien mit dem Tode bedroht wurden. Für die Beschäftigten in den etwa 4.500 Textilfabriken in Bangladesch gehören Übergriffe dieser Art längst zum Arbeitsalltag. Diejenigen, die nicht tätlich angegriffen werden, müssen andere Formen des Missbrauchs über sich ergehen lassen: unbezahlte Überstunden, sexuelle oder verbale Attacken sowie ein unsicheres und unhygienisches Arbeitsumfeld.

EL SALVADOR: Die Rückkehr der Todesschwadronen IPS 27/04/2015

In El Salvador hat die drastische Zunahme von Banden- und staatlicher Gegengewalt ein Klima geschaffen, das an die traumatischen Zeiten des zwölfjährigen Bürgerkrieges. Seit den jüngsten Anschlägen auf Polizisten und Soldaten denkt die Regierung darüber nach, den Ausnahmezustand über die von den Gangs kontrollierten städtischen Gebiete zu verhängen. Außerdem hat sie die Gründung von drei Sonderbataillonen angekündigt, die an die berüchtigten Todesschwadronen erinnern, die im bewaffneten Konflikt von 1980 bis 1992 etliche Massaker an Zivilisten begangen haben.

Solidarität schafft neues Leben in einem untergegangenen Dorf in Mazedonien Lice v lice - Macedonia 23/04/2015

Die Einwohner von Globocica, einem Dorf im Westen von Mazedonien 20 km von Struga entfernt in der Nähe von Debar, wurden 1964 gezwungen, ihre Häuser zu verlassen, als Ihr Dorf unterging in einem Stausee für ein neues Wasserkraftwerk. 50 Jahre später schreibt das Dorf ein neues Kapitel. Im Wasser des Sees, in dem das frühere Dorf liegt, spiegeln sich heute die neuen Häuser, gebaut auf einem Hügel am Ufer. Die mazedonische Obdachlosenzeitung Lice v lice besuchte das wunderschöne neue Dorf und traf dessen Bewohner, die das neue Globocica durch Freundschaft und Solidarität aufgebaut haben.

Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche Bodo - Germany 20/04/2015

„Mama ist eingeschlafen“. Warum wacht sie dann nicht auf? Verwirrend für ein Kind, aber eine der Redewendungen, die Erwachsene benutzen, um den Tod zu umschreiben. Aus Angst, Kindern zu viel zuzumuten. Weil sie selbst von der schwierigen Situation überfordert sind. Es gibt viele Gründe. Aber Kinder haben Antennen für das, was ist, und brauchen ehrliche Antworten, um mit ihrer Trauer umgehen zu können. Manchmal hilft da eine besondere Begleitung.

"Ich wollte diesen schlimmen, imperialistischen Westen kennenlernen" Hinz und Kunzt - Germany 20/04/2015

Jorge González kennt man als quirligen Laufstegtrainer von Heidi Klums „Germay Next Top Modell“-Show; als Mode- und Celebrityikone. Doch er hat auch einen akademischen Abschluss als Nuklearökologe. Dass er den hat, hat seinen tieferen Sinn.

E-comic: Warlords im Bündnerland Surprise - Switzerland 20/04/2015

Der rätoromanische Comic «Il Crestomat» verwebt Figuren aus der Bündner Sagenwelt mit einer abenteuerlichen Geschichte. Ein Online-Projekt, das zeigt, wie actiongeladen die rätoromanische Kultur ist.

Torsten Albig: „Wir haben die Waage nicht gefunden“ HEMPELS - Germany 20/04/2015

Hartz IV hat die Gesellschaft auch gespalten, sagt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD). Im Exklusiv-Interview mit HEMPELS kündigt er eine sozialpolitische Bundesratsinitiative an, um neue Arbeitsmärkte mit dauerhaften Strukturen zu schaffen. Ein Gespräch über soziale Kälte, den schwierigen Weg aus der Wohnungsknappheit und Spaß in der Politik. Und warum er sich irgendwann eher vorstellen kann, Präsident von Arminia Bielefeld zu werden als Bundeskanzler.

Crystal Meth: Von der Kriegs- zur Lifestyle-Droge Fiftyfifty - Germany 20/04/2015

Vielen ist Crystal Meth wahrscheinlich aus der mehrfach prämierten US-amerikanischen Fernsehserie Breaking Bad bekannt, in der sich ein an Lungenkrebs erkrankter, biederer Chemielehrer zum kriminellen Drogenfabrikanten wandelt. Die Serie lief von Januar 2008 bis September 2013. Das Teufelszeug, das er produziert, ist jedoch weit älter und derzeit weltweit auf dem Vormarsch.

Micro-Bäckereien in südafrikanischen Gemeinden The Big Issue South Africa 20/04/2015

Micro-Bäckereien werden in Südafrikas Gemeinden als wertvolle Einkommensquelle für Bäcker und als gesunde und erschwingliche Alternative zu Supermarktbrot immer beliebter. Brot spielt eine wichtige Rolle im Leben der Südafrikaner. Dem African Centre for Biosafety zufolge konsumiert die Nation jährlich fast 2.8 Milliarden Laib Brot. Bei einem Preis von 10 Rand pro Laib stellt Brot eine wichtige Industrie dar. Nicky Wilton von The Big Issue South Africa trifft die Bäcker der Gemeinden, die kleine Raketenofen verwenden, um ihre Gemeinden zu versorgen. Sie will herausfinden, wie sie durch mehr finanzielle Unterstützung eine echte Veränderung erreichen könnten.

Daniel Brühl: „Wir Deutschen sind ziemlich unheimlich" The Big Issue UK 20/04/2015

Daniel Brühl ist ein deutsch-spanischer Schauspieler, der für seine Rollen in Good bye, Lenin! Inglourious Basterds, Das Bourne Ultimatum und Inside Wikileaks – Die fünfte Gewalt bekannt ist. Er hat zudem viel Lob von Kritikern für seine Darstellung des früheren Formel-1-Fahrers Niki Lauda in Ron Howards Biografiefilm Rush erhalten und wird bald als Bösewicht in Mavels Captain America: Civil War zu sehen sein. Er spricht mit Steven MacKenzie von The Big Issue über seine Rolle im Film „Die Augen des Engels“, der auf dem Mordfall Meredith Kercher basiert, über das Schauspielern mit Helen Mirren in Woman in Gold, und über das, was er von Niki Lauda gelernt hat.

Andrej Kurkov zur Lage in der Ukraine: Der zweite Waffenstillstand The Big Issue UK 20/04/2015

Der gefeierte ukrainische Schriftsteller Andrej Kurkov hat 13 Romane, inklusive des Bestsellers „Pinguine frieren nicht“, verfasst. Im Juli 2014 veröffentlichte er „Ukrainisches Tagebuch“, seinen Bericht aus erster Hand über die andauernde Krise in seinem Land. Über die Schlagzeilen hinaus liefert sein Tagebuch einen lebendigen Einblick darin, wie es ist, Zeiten politischer Unruhen im Russland–Ukraine-Konflikt zu durchleben – und sie zu verstehen. In einem exklusiven Artikel für The Big Issue berichtet er davon, wie das Leben in Kiev und im Rest des Landes im Moment aussieht: „Russland stockt das Donezbecken weiter mit Waffen auf und setzt alles auf den wirtschaftlichen Zusammenbruch der Ukraine.”

„Es ist ein Gefängnis”: Das Leben in Washingtons größter Familienunterkunft Street Sense - USA 20/04/2015

Eine obdachlose Mutter bietet einen trostlosen Einblick in das Leben in DC General – der größten Familienunterkunft in Washington DC, in der ein 8-jähriges Mädchen letztes Jahr verschwand. Die 254 Familien, die in DC General leben, müssen täglich mit Mäusen, kaltem Wasser und wenig Wärme auskommen, während Drogenkonsum, Gewalt und Prostitution auf der Tagesordnung stehen. „DC General ist keine Unterkunft, sondern ein Gefängnis. Wir sind hier nicht sicher.”, sagt LeDawn Garris, die um die Sicherheit ihrer vier Teenage-Töchter bangt. Ein Bericht aus dem Jahr 2014 hat enthüllt, dass mehr als 25 Prozent aller Obdachlosen in der Hauptstadt der Nation Kinder sind; die Hälfte sind Menschen mit Familien. Street Sense berichtet.

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